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Ausstellung: "Spiele der Modifikation"

Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes mit Gästen aus Luxemburg

im Museum St. Wendel

 

Am Sonntag, 12. April, um 15 Uhr, wurde in St. Wendel eine außergewöhnliche Ausstellung eröffnet. Initiiert vom Saarländischen Künstlerbund, der eine seiner wichtigen Aufgaben darin sieht, mit Künstlern und Künstlerinnen über die Landesgrenzen hinaus Kontakte zu pflegen.

 

Nachdem vor fast anderthalb Jahren eine Zusammenarbeit mit Künstlern aus Frankreich im Museum Schloss Fellenberg in Merzig in der Ausstellung "Chateau Sauvage" stattfand, sind nun die Luxemburger an der Reihe. Am Ausstellungsprojekt "Spiele der Modifikation" beteiligen sich jeweils fünf Künstler und Künstlerinnen aus dem Saarland und aus Luxemburg, die bereits in einer frühen Phase des Projektes von dem Kurator Minor Alexander speziell im Hinblick auf die Thematik ausgewählt wurden:

 

Francis Berrar, Simone Decker, Tina Gillen, Mane Hellenthal, Ursel Kessler, Gabriele Langendorf, Catherine Lorent, Max Mertens, Letizia Romanini und das Künstlerduo Stoll & Wachall.

 

Wie die Kunstwerke des "Chateau Sauvage", werden auch die "Spiele der Modifikation" anschließend in Berlin gezeigt. Die Saarländische Galerie am Festungsgraben, die sich ebenfalls der Grenzüberschreitung verpflichtet fühlt, ist ein Ort des übergreifenden Kulturdialogs in Berlin. Es ist daher nur konsequent dass auch diese Ausstellung nach Berlin wandert.

 

 

 

 

 

 

Das Museum St. Wendel hält ein abwechslungsreiches Begleitprogramm zur Ausstellung bereit, mit Künstlergesprächen, Performances und Malworkshops für Kinder.

 

siehe dazu Veranstaltungen....

 

 

 

 

 

 

ACHTUNG:

 

 

Die nächste Kunstsprechstunde findet am Samstag, den 30. Mai 2015 statt.

 

 

 

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Öffnungszeiten:

Di-Fr 10-16.30 Uhr

Do 10-18 Uhr

Sa 14-16.30 Uhr

So/Fe 14-18 Uhr

Mo immer geschlossen