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eine Gedächtnisausstellung

Sonntag, 28. Januar bis einschl. Sonntag, 11. März 2007

 

Walter Braun (1939-1996) studierte 1957-1961 Grafik an der Staatlichen Werkkunstschule in Saarbrücken. Sein Lehrer, Prof. Robert Sessler, gab ihm schon bald nach seinem Studienabschluss an de gleichen Schule - der späteren Fachhochschule des Saarlandes - einen Lehrauftrag für figürliches Zeichnen, eine Tätigkeit, die er sehr engagiert und ohne Unterbrechung 26 Jahre lang ausübte. Hauptberuflich war er als Grafiker in verschiedenen Werbeagenturen tätig.

Die freien Arbeiten – Zeichnungen mit Blei- und Buntstift, Öl oder Tempera – kamen nur sporadisch an die Öffentlichkeit. Walter Braun scheute eher den Ausstellungsbetrieb und ließ sich selten zu öffentlichen Auftritten bewegen. Wenn er es dann doch tat, erntete er durchweg positive Zeitungskritiken, meistens ein Staunen über die präzise, scharfe und auch grimmige Art, seine Umwelt als „Dingwelt jenseits von realistischer Anbindung und Wirklichkeit“ (1996 Anna Louise Mathieu in der Saarbrücker Zeitung) darzustellen.

Zehn Jahre nach seinem frühen Tod präsentierte das Museum in einer umfassenden Werkschau seine grandiosen Zeichnungen.

 

Braun, Dyptichen

 

Braun, ohne Titel