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Die Straße der Skulpturen - "Reloaded"

 

Wer kennt sie nicht - die Skulpturen auf der Baltersweiler Höhe, der Liebenthron am Bostalsee oder die Ringe im Stadtpark von St. Wendel? Die Skulpturen der Straße der Skulpturen?

 

Doch kennt man sie wirklich? Gegenstände im öffentlichen Raum, denen man ständig begegnet, beginnen in unserer Wahrnehmung irgendwann unsichtbar zu werden. Sie werden selbstverständlich. Dies gilt auch für die Skulpturen an der Strecke zwischen St. Wendel und dem Bostalsee.

 

Dabei ist die grundlegende Botschaft der Skulpturenstraße - die stetige Arbeit für den Frieden - aktueller denn je. Deshalb möchten wir die Stráße der Skulpturen St. Wendel wieder in den öffentlichen Fokus rücken.

 

Damals, in den 1970er und 1980er Jahren waren Bildhauersymposien neu und revolutionär. Genau aus diesem Grund wurde die damalige Aktion ("Bildhauer live bei der Arbeit") von einem breiten Publikum wahrgenommen. Und genau so wollen wir es angehen: Wir planen eine Reihe von Mitmach-Aktionen, um so die Bevölkerung erneut für die "alten Steine" zu begeistern.

 

Damit möchten wir erreichen, dass das Wissen um die Bedeutung der Skulpturenstraße für die nächsten Jahrzehnte wieder ins kollektive Gedächtnis verankert wird.

 

Gemeinsam organisieren wir die folgenden Projekte:

- Künstlerworkshops für den schulischen Bereich (bitte melden Sie sich: 06851 809 1945),

- Künstlerworkshops an den Wochenenden (siehe PDF), -->> Die Teilnahme ist kostenlos!!

- Ein Fotografiewettbewerb,

- Wanderungen, Vorträge, Lesungen und Filmvorführungen,

- Ausstellungen der Ergebnisse aller Workshops im Kulturzentrum Bosener Mühle und im Museum St. Wendel.

 

Die genauen Termine finden Sie auch auf der eigens für dieses Projekt eingerichtete Website: www.skulpturenstrasse-wnd.de

 

"Wir", das sind: der Verein Europäische Skulpturenstraße des Friedens, die KuLanI St. Wendeler Land und das Kulturzentrum Bosener Mühle, das Museum St. Wendel und das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes. Minister Ulrich Commercon ist nicht nur Schirmherr der gesamten Skulpturenstraße des Friedens, die 5.500 km quer durch Europa verläuft, sondern auch explizit von diesem Projekt.