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Otto Freundlich und die Skulpturenstraße des Friedens

23. März bis 6. Mai 2007

 

Die Foto-Ausstellung dokumentierte die Arbeit an der "Skulpturenstraße des Friedens", die eines Tages von der normannischen Küste über Paris, Berlin und Warschau nach Moskau verlaufen soll. Die Idee einer solchen Skulpturenstraße als völkerverbindendes Symbol wurde in den 1940er Jahren von dem Bildhauer Otto Freundlich und seiner Lebensgefährtin Jeanne Kosnick-Kloss entwickelt.

Der Bildhauer Leo Kornbrust griff 1978 diese Idee auf, indem er die damals neu geplante St. Wendeler Skulpturenstraße zu einer Teilstrecke der Europäischen Skulpturenstraße des Friedens erklärte.

Außerdem wurde Otto Freundlichs Vision von großen, "Leuchtturm"-ähnlichen Skulpturen, den sculptures montagnes, die er sich als Markierungen in der Landschaft vorstellte, in der Ausstellung thematisiert.

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein "Straße des Friedens - Straße der Skulpturen in Europa - Otto Freundlich-Gesellschaft e.V." konzipiert und realisiert.

Otto Freundlich (1938)